Der Chor erwies sich als homogener, sehr differenziert und nuancenreicher Klangkörper, der unter der begnadeten Chorleiterin Höchstleistung an Ausdruckskraft und Klarheit erbrachte, die Pianostellen waren ebenso sauber und eindrucksvoll gestaltet wie die wuchtigen Fortestellen. (Brahms-Requiem, Zollern-Alb-Kurier 21.11.2011)

Der Kammerchor Ebingen sang in allen Ausdrucksnuancen homogen, flexibel und mit sehr deutlicher Textartikulation. Viel innere Wärme war im Kyrie zu hören… Die harmonische Dichte des „pleni sunt coeli“ gelang ebenso mühelos und präzise wie die Amen-Fuge des Sanctus.(Schumann-Messe, Schwarzwälder Bote 19.10.2011)

Brigitte Wendeberg legte ihre Musikalität in die Waagschale, um die in den Kompositionen verborgene Spannung bis ins kleinste Pianissimo-Detail oder bis zur gewaltigsten fortissimo-Explosion auszuloten…. Zum romantischen Klangerlebnis machte der Chor, der auf die kleinste Geste seiner Chorleiterin reagierte, die „Missa canonica“ von Johannes Brahms. (Heuberger Bote, 2.2.2010)

Mit einer hervorragenden Zeichensprache gibt Dirigentin Brigitte Wendeberg ihre Impulse, und der Chor vermag diese perfekt umzusetzen. Die große Homogenität der Stimmgruppen und die Disziplin der Sänger – etwa bei dynamischen Akzenten – lässt den Zuhörer kaum glauben, dass der Projektchor für diesen Auftritt lediglich ein Wochenende lang geprobt hat. (Schwäbische Zeitung 14,10.2008)